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Klavier online

Ein echter Flügel in deinem Browser. Spiel mit den Fingern, der Computertastatur oder einem MIDI-Keyboard und sieh bei jedem Griff sofort den Namen des Akkords.

Spiel zwei oder mehr Tasten – hier erscheint der AkkordnameTippe auf eine Taste, um loszulegen
C3–C7
C3
D
E
F
G
A
H
ZC4
XD
CE
VF
BG
NA
MH
QC5
WD
EE
RF
TG
YA
UH
IC6
OD
PE
[F
]G
A
H
C7
Cis
Dis
Fis
Gis
Ais
SCis
DDis
GFis
HGis
JAis
2Cis
3Dis
5Fis
6Gis
7Ais
9Cis
0Dis
=Fis
Gis
Ais
0:00

Klavierklang: Salamander Grand Piano V3 von Alexander Holm, CC BY 3.0 (gekürzt und neu kodiert).

So spielst du

Tippe oder klicke auf die Tasten. Auf Handy und Tablet kannst du mehrere Tasten gleichzeitig drücken, und wenn du mit dem Finger über die Tastatur streichst, spielst du ein Glissando. Auch die Stelle, an der du die Taste triffst, zählt ein wenig: vorne an der Kante klingt der Ton lauter, oben bei den schwarzen Tasten leiser – ganz ähnlich, wie wenn du eine echte Taste kräftiger oder sanfter anschlägst.

Am Computer spielen zwei Buchstabenreihen zwei Oktaven. Die untere Reihe spielt die weißen Tasten der tieferen Oktave, die Tasten direkt darüber die schwarzen; die obere Reihe und die Zahlenreihe machen dasselbe eine Oktave höher. Die kleinen Beschriftungen auf den Tasten zeigen genau, welcher Buchstabe welchen Ton spielt; mit dem Button „Tasten“ blendest du sie aus. Mit den Pfeiltasten verschiebst du die ganze Klaviatur um eine Oktave nach links oder rechts, und die Leertaste schaltet das Haltepedal ein und aus.

ComputertastenWas sie spielen
ZSXDCVGBHNJMTiefere Oktave: C bis H, schwarze Tasten in der mittleren Buchstabenreihe
Q2W3ER5T6Y7UHöhere Oktave: C bis H, schwarze Tasten in der Zahlenreihe
←→Klaviatur eine Oktave tiefer / höher
LeertasteHaltepedal an / aus
Umschalt+TasteEin lauterer Ton (Akzent)

Mit dem Beschriftungsschalter stehen die Notennamen auf den Tasten: als Buchstaben, als Solmisation (Do, Re, Mi …) oder gar nicht, sobald du dich auskennst. Jedes C trägt seine Oktavnummer, sodass du das eingestrichene C (C4) immer findest – das C, das auf einem echten Klavier mit 88 Tasten am nächsten zur Mitte liegt.

Deine ersten Klavierakkorde

Neu am Klavier? Fang mit drei Akkorden an: C-Dur, F-Dur und G-Dur. Spiel jeden mit den Fingern 1, 3 und 5 der rechten Hand (Daumen, Mittelfinger, kleiner Finger) und lass zwischen den Fingern jeweils eine weiße Taste frei. Dann nimm a-Moll dazu: Mit diesen vier Akkorden kannst du schon unzählige Melodien begleiten. Jede Karte öffnet die Seite des Akkords mit Umkehrungen, Fingersatz und Klang.

Akkorde beim Spielen erkennen

Halte zwei oder mehr Tasten gedrückt, und die Anzeige nennt dir den Akkord: Dur, Moll, Septakkorde, sus-Akkorde, vermindert, übermäßig, Sext- und Nonenakkorde und mehr. Auch Umkehrungen werden erkannt: Spielst du E, G und C mit dem E unten, siehst du C/E, die erste Umkehrung von C-Dur. Tippe auf den Akkordnamen, um seine Seite mit allen Umkehrungen, dem Fingersatz und dem Klang zu öffnen.

Das hilft, wenn du einen Akkord nach Gehör heraushörst, wenn du zufällig auf einen schönen Klang stößt und wissen willst, was das ist, oder wenn du einfach prüfen möchtest, ob deine Hand wirklich auf dem gemeinten Akkord liegt. Lässt du los, bleibt der letzte Akkord in der Anzeige stehen, sodass du ihn noch antippen kannst.

MIDI-Keyboard anschließen

Verbinde ein USB- oder Bluetooth-MIDI-Keyboard mit deinem Computer und drück auf „MIDI-Keyboard verbinden“. Dein Browser fragt einmal nach der Erlaubnis; danach leuchten die Tasten beim Spielen auf, und wie fest du anschlägst, bestimmt die Lautstärke des Tons. Auch ein Haltepedal am Keyboard funktioniert.

Web MIDI funktioniert in Chrome, Edge und Opera am Computer und unter Android. Safari und die Browser auf iPhone und iPad unterstützen es noch nicht. Wir fragen erst nach MIDI-Zugriff, wenn du auf den Button drückst, und nichts von dem, was du spielst, verlässt dein Gerät.

Aufnehmen und als MIDI speichern

Drück auf „Aufnehmen“, spiel und drück dann auf „Stopp“. Mit „Abspielen“ hörst du deine Aufnahme an, und der Button .mid speichert sie als normale MIDI-Datei. Die öffnet sich in jedem Musik- oder Notenprogramm, wo du den Klang ändern, falsche Töne korrigieren oder die Noten ausdrucken kannst. Die Aufnahme bleibt in deinem Browser, bis du die Seite verlässt; wir laden sie nie hoch.

Über den Klavierklang

Der Klang stammt vom Salamander Grand Piano: einem Konzertflügel, den Alexander Holm Ton für Ton in zwei Lautstärkestufen aufgenommen und unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 3.0 veröffentlicht hat. Wir haben die Samples gekürzt und neu kodiert, damit das ganze Klavier in wenigen Sekunden lädt. Bis sie da sind, spielt ein leichtes synthetisches Klavier, damit schon dein erster Ton nicht stumm bleibt. Bis zu 32 Töne können gleichzeitig klingen; darüber hinaus wird der älteste Ton ausgeblendet.

Häufige Fragen

Ist das Online-Klavier kostenlos?

Ja. Keine Anmeldung, keine App zum Installieren und kein Zeitlimit.

Funktioniert es auf dem Handy?

Ja, auch mit mehreren Fingern gleichzeitig. Dreh das Handy quer, dann siehst du zweieinhalb statt anderthalb Oktaven, und mit den Pfeilen bewegst du dich über die Klaviatur.

Warum höre ich nichts?

Prüfe, ob dein Handy nicht stummgeschaltet ist und die Lautstärke aufgedreht ist, und tippe einmal auf eine Taste: Browser erlauben Ton erst, nachdem du die Seite berührt hast. Beim iPhone kann der Stummschalter den Ton im Browser abschalten.

Kann ich mit Haltepedal spielen?

Ja. Nutze den Button „Pedal“ oder die Leertaste, oder schließ ein MIDI-Keyboard mit angestecktem Pedal an.

Hat das Klavier alle 88 Tasten?

Ja. Am Computer siehst du vier Oktaven, auf dem Handy weniger; mit den Pfeilen verschiebst du die Ansicht über den gesamten Tonumfang, vom tiefsten A bis zum höchsten C.

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