TuneKite

Akkord-Finder für Ukulele

Tippe auf jeder der 4 Saiten (G C E A) den Bund an, und der Finder nennt dir den Akkord, den du greifst – mit allen weiteren gültigen Namen darunter.

0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15

Dein Griff

0 0 0 3

GCEC

Akkordnamen

  1. CC-Dur Beste ÜbereinstimmungAkkordseite →

Probier einen Griff

So benutzt du den Akkord-Finder

  1. Die Spalten sind die Saiten (G C E A), die tiefste links. In der obersten Zeile stellst du eine Saite auf leer (○) oder gedämpft (×).
  2. Tippe auf einen Bund, um die Saite dort zu greifen; tippst du noch einmal, wird die Saite gedämpft. Nur ein Bund pro Saite – wie auf dem echten Instrument.
  3. Die Namen erscheinen schon beim Tippen. Die beste Übereinstimmung steht oben, weitere gültige Namen folgen; jeder führt zu seiner Akkordseite.
  4. Drück auf Anschlagen, um den Griff zu hören, oder wähl einen der Beispielgriffe, um zu sehen, wie es funktioniert.

So werden die Namen sortiert

Der Finder sammelt die Töne, die du spielst, ohne Rücksicht auf die Oktave, und prüft sie gegen jeden Grundton und jeden Akkordtyp, den wir kennen. Ein Name ist gültig, wenn alle deine Töne zum Akkord gehören und höchstens verzichtbare Töne fehlen, etwa die Quinte eines Septakkords.

Die gültigen Namen werden dann sortiert: gängige Akkordtypen zuerst (Dur vor Moll vor Septakkorden usw.), Namen, denen ein Ton fehlt, weiter unten, und Namen, deren Grundton nicht der tiefste Ton ist, ganz am Ende. Deshalb heißen dieselben Töne mit C im Bass zuerst C6 und erst dann Am7.

Warum ein Griff mehrere Namen haben kann

Akkordnamen beschreiben die Töne, nicht den Griff. C–E–G–A ist ein C6-Akkord, aber dieselben vier Töne ergeben auch einen a-Moll-Septakkord. Welcher Name stimmt, hängt vom Bass und vom Song ab: Spielt der Bass A, nenn ihn Am7. Ist der tiefste Ton nicht der Grundton, schreibt der Finder einen Slash-Akkord, etwa C/E.

Auf einer Ukulele mit hoher G-Saite liegt der tiefste Ton oft nicht auf der obersten Saite; der Finder rechnet mit den echten Tonhöhen, der genannte Bass ist also der Ton, der tatsächlich am tiefsten klingt.

Wenn es keinen Namen gibt

Mit weniger als zwei verschiedenen Tönen gibt es keinen Akkord, deshalb bittet der Finder um mehr. Zwei Töne im Quintabstand werden als Powerchord benannt; jedes andere Paar wird mit seinem Intervall angezeigt.

Cluster und ungewöhnliche Voicings passen eventuell zu gar keinem Akkordtyp. Dann listet der Finder deine Töne und ihre Intervalle über dem Bass auf, damit du trotzdem siehst, was du spielst.

Fragen

Funktioniert der Akkord-Finder mit alternativen Stimmungen?

Er nutzt die Standardstimmung GCEA mit hoher G-Saite (G C E A). Für eine Bariton-Ukulele (DGHE) nimm den Gitarren-Finder: Ihre vier oberen Saiten sind identisch.

Warum wird mein Akkord als Slash-Akkord angezeigt?

Weil der am tiefsten klingende Ton nicht der Grundton ist. Auf einer Ukulele mit hoher G-Saite passiert das oft und gehört zu ihrem Klang; die normale Akkordseite gilt trotzdem.

Wie weit den Hals hinauf kann ich gehen?

Bis zum 15. Bund auf allen 4 Saiten – mehr, als die meisten Ukulelen haben.

Kann ich einen Akkord auch über seine Töne am Klavier finden?

Ja: Auf den Klavierakkord-Seiten siehst du jeden Akkord als Tasten samt seinen Tönen – so findest du heraus, was du gerade spielst.