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Gitarrengriffe für Anfänger: die 8 wichtigsten zuerst

Mit Em, Am, E, A, D, G, C und Dm kannst du Tausende Songs spielen. Lern sie in dieser Reihenfolge: Jeder neue Griff baut auf einer Fingerform auf, die du schon kennst.

  1. 1EmEmStrings from lowest to highest: open, fret 2 finger 2, fret 2 finger 3, open, open, open.232 Finger · Leicht
  2. 2AmAmStrings from lowest to highest: muted, open, fret 2 finger 2, fret 2 finger 3, fret 1 finger 1, open.2313 Finger · Mittel
  3. 3EEStrings from lowest to highest: open, fret 2 finger 2, fret 2 finger 3, fret 1 finger 1, open, open.2313 Finger · Mittel
  4. 4AAStrings from lowest to highest: muted, open, fret 2 finger 1, fret 2 finger 2, fret 2 finger 3, open.1233 Finger · Mittel
  5. 5DDStrings from lowest to highest: muted, muted, open, fret 2 finger 1, fret 3 finger 3, fret 2 finger 2.1323 Finger · Mittel
  6. 6GGStrings from lowest to highest: fret 3 finger 2, fret 2 finger 1, open, open, open, fret 3 finger 3.2133 Finger · Mittel
  7. 7CCStrings from lowest to highest: muted, fret 3 finger 3, fret 2 finger 2, open, fret 1 finger 1, open.3213 Finger · Mittel
  8. 8DmDmStrings from lowest to highest: muted, muted, open, fret 2 finger 2, fret 3 finger 3, fret 1 finger 1.2313 Finger · Mittel

Lern sie in dieser Reihenfolge

Die Reihenfolge ist wichtiger, als viele denken. Zuerst Griffe mit zwei Fingern, dann Formen mit gemeinsamen Fingern und die Griffe mit Spreizung zum Schluss, wenn deine Fingerkuppen schon etwas härter sind.

  1. Em — zwei Finger auf der A- und D-Saite, alle sechs Saiten klingen. Der einfachste volle Griff auf der Gitarre.
  2. Am — dieselben zwei Finger wie bei Em, eine Saite versetzt, dazu der Zeigefinger. Die tiefe E-Saite nicht anschlagen.
  3. E — genau die Am-Form, um eine Saite Richtung tiefe E-Saite verschoben. Alle sechs Saiten anschlagen.
  4. A — drei Finger nebeneinander im zweiten Bund. Wenn sie nicht hineinpassen, probier die Finger 2-1-3 oder ein kleines Barré mit einem Finger.
  5. D — ein kleines Dreieck auf den drei hohen Saiten. Schlag nur ab der D-Saite an.
  6. G — die erste Spreizung: von der tiefen bis zur hohen E-Saite. Halt den Daumen tief hinter dem Hals.
  7. C — eine schräge Linie aus drei Fingern. Von den acht am schwersten sauber hinzubekommen; hab Geduld mit der leeren G-Saite.
  8. Dm — das D-Dreieck umgedreht. Zusammen mit Am ergibt es die klassische traurige Akkordfolge.

Diese Wechsel solltest du üben

Einen Griff zu kennen heißt noch nicht, ihn rechtzeitig zu erwischen. Übe diese Paare je eine Minute: Wechsle bei langsamem Tempo auf jeden Schlag und werde dann schneller.

Ein Zwei-Wochen-Plan

Zehn bis fünfzehn Minuten am Tag bringen mehr als eine Stunde am Sonntag. Nutz das Metronom bei langsamem Tempo und werde erst schneller, wenn die Wechsel sauber sind.

  1. Tag 1–2: Em und Am. Drück jede Saite, zupf sie einzeln an und behebe stumme Töne. Dann wechsle bei 60 BPM auf jeden 4. Schlag.
  2. Tag 3–4: E und A dazu. Übe Em–Am–E–A in Schleife, je vier Schläge.
  3. Tag 5–6: D dazu. Die Wechsel A–D und D–A auf jeden 2. Schlag.
  4. Tag 7–8: G dazu. Er braucht die größte Spreizung; prüf jede Saite, bevor du anschlägst.
  5. Tag 9–10: C dazu. Spiel G–C–D in Schleife, die häufigste Folge aus drei Akkorden überhaupt.
  6. Tag 11–12: Dm dazu. Spiel Am–Dm–E–Am und C–Am–Dm–G.
  7. Tag 13–14: alle acht Griffe. Wechsle bei 60 BPM auf jeden Schlag, dann probier 80 BPM mit dem Folk-Schlagmuster.

Metronom mit 60 BPM öffnen

Typische Fehler

Wie geht es weiter?

Nach diesen acht lernst du F (der erste Barré-Griff; eine Woche lang ist er schwer, damit kämpft jeder), H7 und die Septakkorde. Die Grifftabelle zum Ausdrucken zeigt alle gängigen Griffe auf einem Blatt.